Da wir die kolumbianische Band Joricamba vorher noch nie gesehen haben, treffen wir uns vor dem Konzert am 3. Februar 2012 im Gemeindesaal in Gelterkinden. Denn für die gemeinsame Session im dritten Teil des Auftritts müssen noch einige gemeinsame Töne gesucht werden.
Das Konzert beginnt mit den ausländischen Gästen. Die Formation Joricamba mit ihren Afro-Latino-Klängen spielt Melodien aus dem Leben der Menschen von der kolumbianischen Pazifikküste.
Während des Konzertes und der Informationen über Kolumbien werden im Foyer des Gemeindesaals kolumbianische Spezialitäten und Köstlichkeiten angeboten.
Für den optischen inländischen Teil ist die Trachtengruppe Gelterkinden mit Verstärkung aus Sissach zum Volkstanz aufgeboten worden.
Die OLK vor exotischen Musikinstrumenten.
Urs führt durch den Schweizerteil der Veranstaltung.
"Elegant und schwungvoll" ist eines der gehörten Komplimente.
Dr. Erich Roost, der vor 40 Jahren die OLK gründete, ist begeistert vom abwechslungsreichen Programm.
Der lang erwartete Höhepunkt des Abends: Wie tönt es, wenn eine kolumbianische Band und eine Ländlerkapelle zusammen drauflos spielen?
Publikum, GrupoJoricamba und OLK sind äusserst verblüfft: Das tönt ja unverschämt gut.
Schwyzerörgeli mit Schlagzeug.
Dynamisch-graziöser Tanz aus Kolumbien.
Zustande gekommen ist der Konzertabend durch das Engagement der Gruppe Schweiz-Kolumbien. Der Abend ist eine Veranstaltung der Missionskonferenz Region Basel und des Pfarramts für weltweite Kirche beider Basel.
Furioses Flötenspiel beendet den allseits gelungenen Abend, von dem die OLK manch wertvolle Erfahrung und einen ganzen Sack voll neuer Schmunzeleien (auf jeden Fall genügend, um ein weiteres CD-Booklet zu füllen) nach Hause genommen hat.
Höchst Q-linarisch begann für die OLK nach dem Proben die Abendunterhaltung beim Berner-Verein Uster und Umgebung am 28. Januar 2012 im Stadthofsaal in Uster.
Der Saal ist zum Bersten voll, ...
... und die OLK kann vor lauter zufrieden schauenden Gästen mit dem Vorprogramm beginnen und die Menge aufheizen.
Die Volkstanzgruppe unter der Leitung von Frieda Locher legt Wert darauf, an keiner der bisherigen und zukünftigen Abend-unterhaltungen den gleichen Tanz zweimal aufzuführen.
Für die OLK heisst das, dass immer neue Melodien einstudiert werden müssen.
So warten die Zuschauer gespannt auf die neuen Tänze "Äs scheens Jahr", "Rendez-vous à Troistorrents", "Ballo Liscio", "Dr Tschifeler" und die Zugabe "Churergruass".
Charmant kündigt Moderator David den Chor an, dirigiert von Angela Gähweiler.
"Grüess Gott", "De Bärgwald", "Mues juchzge" und "E Fälsblock" schallen durch die Halle.
Verdienter Applaus nach der Zugabe "Dr Steimanndli-Juchzg".
Die Kinder wollen sich natürlich auch nicht lumpen lassen. Schliesslich haben sie unter Silvia Daeppen und Ruth Kathriner einige Tänze einstudiert.
Besonders der Tanz "Pflotschnass" wird eindrücklich dargestellt und prompt vom Publikum herausgeklatscht.
Auch die OLK ist begeistert, und einer (wer wohl?) macht den Gästen im Saal unmissverständlich klar, dass es schifft.
Nach der wirklich zum Brüllen komischen und gut gespielten Komödie "Hausbesuche" der Theatergruppe (Regie: Kathrin Hug und Reto Locher) endet der Auftritt der OLK mit Friedas Dankeschön-Präsent so, wie er begonnen hat: Q-linarisch! - Wir freuen uns bereits jetzt auf den 26. Januar 2013, nicht nur wegen der Emmitaler-Merängge aus dem Holzofen.
Die Saison 2012 am 5. Januar begann Q-linarisch mit einem währschaften Spaghetti-Essen, wobei die von Seraina am Jubiläum geschenkten seilartigen Teigwaren einen Meter (100cm) lang sind: s. Urs' Schottisch "Spaghetti am Meter", Opus 134, auf der neuen CD.
Gemäss den auf der speziellen Einladung vorgegebenen Verhaltensregeln erscheinen die Musiker mit umgebundenem Esslatz.
Dem Herrn Kapellmeister gefällt's. - Entgegen anderem Anschein wird anschliessend tatsächlich auch noch geübt, handfeste und glaubwürdige Zeugen für diesen fast unglaublichen Fakt können ohne weiteres in kürzester Zeit beigebracht werden.
Es war anfangs November 2011, als sich der Festsaal im Hofgut Buchmatt im Baselbieter Dörfchen Nusshof bis auf den letzten Platz füllte: Das 4. Wurstzipfelfest fand statt.
Was vor vier Jahren im kleinen Rahmen mit der OLK begonnen hatte, entwickelte sich unterdessen zu einem Riesenanlass, wozu die Metzgermeister Hänni/Andrist jeweilen eine ganze Schweineherde zu Metzgete verwursten.
Die OLK eröffnet den Schmaus natürlich mit dem "Wurstzipfel-Marsch" von Urs Mangold, Marsch Nr. 9 (2'58) auf der neuen Jubiläums-CD Q-linarisch.
Martha musiziert im Kreise ihrer Kameradinnen mit Örgelilehrerin Vreni.
"Mindestens 35 Wurstzipfel entstehen, wenn die OLK an einer Metzgeten spielt" heisst es in der Beschreibung im Booklet zu der neuen CD Q-linarisch zum "Wurstzipfel-Marsch".
Martha örgelt in einer andern Formation virtuos drauflos.
Die Ballade vom Klöpfer (= Cervelat für die Auswärtigen)wird vorgetragen.
Neben dem Essen finden auch gesellschaftliche Kontakte statt mit oft überraschendem Ausgang. So erhielt die OLK alte Platten, wovon eine gerade von Thomas beäugt wird.
Stefan brilliert als gewiefter Bassist.
Und schon wird zum Dessert-Büffet gerufen.
Urs dankt Martha im Namen aller für die grandiose Bewirtung und lässt dezent durchblicken, dass man an diesem sympathischen Brauch gerne festhalten möchte.
Mit einer Grossformation (hier die eine Hälfte) drücken die anwesenden Musikanten ihren herzlichen Dank aus.
Im Bild die zweite Hälfte der dankbaren Grossformation.
Das 4. Wurstzipfelfest aus der Optik des Kapellmeisters - Honi soit qui mal y pense.
Nach einem Auftritt am Samstag im Kantonalen Altersheim in Liestal verschiebt sich die OLK ins Hotel Engel, um mit den Vorbereitungen für das grosse Jubiläumsfest mit CD-Taufe zu beginnen. Vollgestopft mit Dekorationsmaterial und -untensilien wird der Bassgeigerwagen beim Bühneneingang entladen.
Vreni übernimmt das Kommando über das Gestalten der herbstlichen Ausschmückung von Bühne und Saal.
Doris wirkt bereits im Saal, um den Tischen festliche Herbststimmung zu verleihen.
Das Ergebnis darf sich blicken lassen.
Die Bühne ist im Begriff, sich in ein Kürbis-, Blumen- und Blätterparadies zu verwandeln.
Auf keinen Fall dürfen Q-linarische Beigaben fehlen wie Koch- und Schöpflöffel.
Auch die alten Schallplatten mit Stücken der OLK bringen Farbtupfer in den kahlen Saal.
Q-linarischer geht es nicht mehr.
Zutaten für eine Kürbis-Kohl-Suppe? - Auf jeden Fall finden die zuständigen Experten, dass die Dekoration geglückt sei und man in dieser Hinsicht sich ruhig auf den morgigen Tag freuen könne.
Frühmorgens werden die Arbeiten wieder aufgenommen. Der Engelsaal ist beschriftet und reserviert.
Hinter den Notenständern werden die letzten Vorbereitungen getroffen, ein Uhrenvergleich vorgenommen und die Tonarten bestimmt.
In einem Nebensaal schneiden, streichen, belegen und dekorieren Greti, Sandra, Käthi und Stubers die Sandwiches.
Urs hat seinen CD- und Notenstand schon eingerichtet. Die Fanartikel sind noch in Vorbereitung.
Kuchenmanagerin Claudia widmet sich dem Imbiss-Business.
Die ersten Prachtsexemplare treffen nämlich ein. Im Bild Stubers Fototorte mit Widmung.
Tonmeister Franz Sutters Olkrüebli-Torte.
Auch monströse Gebilde wie diese dreistöckige Torte mit essbaren Bildern werden eingefahren.
Mit diesen süssen Bildern danken wir stellvertretend allen Kuchen-, Torten-, Gutsi- und Wähenbäckern für ihren Mordseinsatz zugunsten der OLK.
Das Regiebuch ist auch bereit.
Hinter der Bühne übernehmen Urs' Söhne Martin und Thomas das Ton- und Lichtregime.
Karli, Sohn von Vreni und Paul, widmet sich Laptop und Beamer in stetigem Kontakt mit seinen Cousins, damit die von HansJörg zusammengestellte Bildschau "Weisch noh?!" reibungslos abläuft.
Unterdesssen empfängt seine Schwester Käthi bereits die ersten Gäste.
Auch (Gross-)Mutter Mangold lässt es sich nicht nehmen, das 40-Jährige mit der neuen CD gebührend zu feiern.
Das Fest beginnt jedoch chaotisch: Die Musiker treffen verspätet aus allen Ecken und Winkeln so nach und nach ein, der tolpatschige Bassgeiger ruiniert sein Instrument, zuerst muss noch gestimmt werden, und endlich findet man sich zum ersten Stück zusammen.
Nach 40-jährigem bravem, zeitigem, vorbereitetem, diszipliniertem Auf-der-Bühne-sitzen zu Beginn eines Auftrittes, zeigt und geniesst es die OLK, dass sie auch anders kann. Gerüchten zufolge wird dies von jetzt an immer so sein.
Den mehr als 350 Gästen im vollgestopften Saal gefällt es.
Während der eine noch einen kleinen Spickzettel braucht, ist das Alpha-Tier von Anfang in voller Fahrt und läuft auf Höchsttouren.
Dazwischen wird natürlich immer wieder musiziert mit Stücken vom Beginn vor 40 Jahren bis zu den neuen CD-Melodien.
Die OLK gibt gerne Konzerte, aber wenn dazu noch getanzt wird, ist es den Musikern einfach sauwohl.
Im nächsten Programmpunkt werden die drei ehemaligen, noch lebenden Mitmusiker geehrt: Erich Roost, Walter Berner und Werner Thommen (von links).
Der Gründer der OLK, Erich Roost, im Gespräch mit dem heutigen Kapellmeister. - Die ganze Geschichte der OLK (und noch sehr viel mehr) ist nachzulesen im Booklet der CDs.
Als Riesenüberraschung überreicht Walter Berner seinen Mitmusikern einen aufwändig gestalteten Bildband mit 40 Jahren OLK-Geschichte.
Lieber Walter, Dein grosszügiges Geschenk ist einfach der Hammer; vielen, vielen Dank von ganzem Herzen für Dein wertvolles Werk. So hat die OLK nun ein eigenes Buch!
Es kann hier nicht gebührend beschrieben werden, welche Erinnerungen beim Durchblättern dieser Chronik wieder wach werden. Welche Mordsarbeit dahinter steckt, ist unvorstellbar.
Um sich von der Überraschung zu erholen, greift man in die Klappen, Knöpfe und Saiten.
Zum Glück wird heftig getanzt, so dass dadurch die vor Rührung zittrigen Töne überdeckt werden.
Die Mangold-Dynastie.
Andreas Wirth hält seine humorvolle, witzige und sprachkünstlerisch vollkommene Laudatio, die viel Insiderwissen enthält und die Geschichte der OLK mit feinem Gespür widergibt.
Wie das Bild zeigt, geniesst die OLK Andreas' Darbietung in vollen Zügen.
Überraschend platzen Eva und Lena mit dem Kinderwagen der Mangold-Brothers herein, der als OLK-Platten-, Kassetten- und CD-Archiv dient.
Von Uralt-Produktionen arbeiten sie sich nach vorne in der Zeit bis zur heutigen CD.
Unterstützt werden die beiden aufgeweckten Oberli-Girls vom verdienstvollen Andreas Wirth.
Und nun ist es soweit: Die neue CD "Q-linarisch" zum 40-jährigen Jubiläum der Oberbaselbieter Ländlerkapelle ist dem Buschiwagen entsprungen und wird feierlich der Öffentlichkeit übergeben.
Urs stellt das neue Werk anhand des Booklets vor. Lesen und Hören muss man natürlich selber, zudem sind alle Noten als pdf auf der CD vorhanden.
Philipp dankt den Moderatoren für ihren Einsatz im letzten Jahr und überreicht einen Dankeschön-Gutschein von der ganzen Kapelle. -Wir danken auch und freuen uns auf Karls kühne Gassenschau.
Und immer wieder: Musik ...
... und Tanz.
Die Runde der Gratulanten eröffnet Köbi Freund, Präsident des Verbandes Schweizer Volksmusik.
Margrit Siegrist überbringt die Geburtagswünsche der Schwyzerörgeli-Grossformation Tschoppehof.
Obmann Sämi Benz gratuliert im Namen der Kantonalen Trachtenvereinigung Baselland.
Warum er ausgerechnet eine überdimensionale, mit Schoggi-S beschriebene Schwarzwäldertorte der OLK überreicht, ist uns schleierhaft.
Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft Urs Wüthrich-Pelloli, Vorsteher der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion, verfasste das Grusswort der Regierung im CD-Begleitbüchlein.
Die OLK gibt eine Kostprobe mit Mangold-Stücken von der neuen CD, wozu auch Schlagzeuger Mario Polsini gehört. In verdankenswerter Weise hat Stefan einige neue Melodien auf www.VxM.ch publiziert.
Ausklang, wie man es von der OLK gewohnt ist.
Nebst den OLK-Musikern und deren Angehörigen haben zum bildhaften Gelingen dieses Berichts beigetragen: Unser Grafiker Guido Schärli http://www.foto-schaerli.ch sowie Adrienne und Kurt Stuber. - Herzlichen Dank!
05.00h: Tagwache; ab 06.00h: Einsammeln der OLKaner durch Vreni zwecks gemeinsamer Fuhr nach Chur; 09.45h: Tonprobe im Festzelt auf dem Arcas-Platz für das welsche und das deutsch-schweizerische Radio für die Live-Sendungen am Vor- und Nachmittag.
Blick in die entgegengesetzte Richtung von der Bühne ins bumsvolle Festzelt.
Auf Wunsch des welschen Radios wird ein Stück mit Blockflöten interpretiert.
Zwischen der OLK und dem welschen Moderator der Kinderchor aus dem Appenzellischen, der den ersten Preis im Nachwuchs-wettbewerb, Sparte Jodel und Gesang, gewann.
Die OLK ist on air (jedenfalls in der Romandie).
Endlich eine Verschnaufpause = Mittagessen neben dem Festzelt. Ein Übertragungswagen aus Basel sowie daneben einer aus Zürich senden aus dem Bündnerland für die Welschschweiz. - Anschliessend eilt die OLK ans Vorspiel in einem Nebenquartier, von wo es in gestrecktem Galopp unter Führung einer ortskundigen Radiomitarbeiterin via Schleichweglein wieder ins Festzelt auf den Arcas-Platz geht.
Und schon sind wir wieder auf Sendung, diesmal für das deutsch-schweizerische Radio.
Der Höhepunkt am Samstag: Die Übergabe der Zentralfahne im Festzelt. Angeführt vom Militärspiel naht der Fahnenwald durch die Churer Altstadt.
Siehe Bild unten.
Siehe Bild oben.
Die OLK bei tropischen Temperaturen (30 Grad Celsius) im Fahnenmeer.
Der Churer Stadtpräsident geniesst die Ehrendamen, während die OLK im Hintergrund sich die Finger wundraffelt.
Urs gibt ein Interview.
In Socken kann man offenbar äusserst enthusiastisch tanzen.
Nach dem Stress der Höhepunkt für die OLK: Thomas lädt den ganzen Verein zum Nachtessen ein, inklusive Apéro, wie die Foto beweist.
Von Lara und Steffi im Restaurant "Zum Metzgertor" werden wir zuvorkommend, sehr freundlich, ausgiebig, humorvoll, unheimlich sympathisch, aufmerksam, usw., usf., ... bedient, versorgt, gehegt und gepflegt, ...
... rund um die Uhr.
Die zufriedenen Gesichter sprechen Bände.
Auch auf der Gegenseite. - Lieber Thomas, nochmals vielen herzlichen Dank von der ganzen Crew für Deine enorme Gastfreundschaft. Wir schätzen Deine freundliche Geste sehr und hoffen, Du hast noch viele solche guten Ideen.
Doch dann geht es wieder auf die Gasse, irgendwo an einer Ecke wird geblasen, geörgelt und gestrichen.
"Eine kleine Nachtmusik" nennt Thomas das Happening. - Als Militärtrompeter spielt Philipp zum Schluss den Zapfenstreich: Ab in die Heija.
Am Sonntagmorgen scheint die Stadt fast ausgestorben zu sein.
Das ändert sich aber schlagartig, als die OLK wieder irgendwo an einer Ecke zu spielen beginnt. (Wahrscheinlich gibt es noch andere Gründe für den rassigen Publikumsaufmarsch, die uns aber zur Zeit nicht einfallen.)
Gerade spielen wir die Montferrine "Im 7. Himmel" von Urs Mangold, die sich als Stück Nr. 1 mit einer Spieldauer von 2 Minuten und 31 Sekunden auf der neuen CD Q-linarisch befindet, die am 30. Oktober 2011 anlässlich der 40-Jahr-Feier der OLK im Hotel Engel in Liestal getauft wird. Reservation bei Vreni Mangold, Tel. 061 971 61 12; Gaben für den Kuchenstand werden mit 1 Liter Töne belohnt (Flasche nicht vergessen).
Die seit gestern spürbare Unruhe der Mangölder wegen dieses Monstergrills, wo hunderte von Kilos Fleisch gegart werden, entwickelt sich jetzt zur manischen Phobie, der Laden könnte ausverkauft sein, und kann trotz Beruhigungspillen nicht mehr gezügelt werden: Nichts wie hin.
Das Grillgut ist zum Glück nicht ausverkauft, es wird aufgeschnauft und eingekauft. Eine zufriedenere Truppe kann man sich gar nicht vorstellen.
Ein Alpsaxohornphon, oder ist es ein Phonalpsaxohorn.
Am Nachmittag stellt man sich zum grossen Festumzug auf.
Volksmusikalisch-politisch-folkloristische Studie. - Wir danken an dieser Stelle den ehrenwerten Damen Greti Müller und Adrienne Stuber für die eindrücklichen Bilder, die sie spontan, freiwillig und gebührenfrei für diese Reportage zur Verfügung gestellt haben, merci vielmals.
Pause auf dem Heimweg auf dem Rastplatz Heidiland, wo genüsslich Glacé gelöffelt wird.